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Ausrüstung Brandbekämpfung und Wasserförderung

Brandbekämpfung haben wir schon seit Beginn in unserem Namen "Feuerwehr" festgehalten. Um Bränden verschiedenster Art Herr zu werden, bedarf es einigen Ausrüstungsgegenständen die wir Ihnen in dieser Rubrik näherbringen wollen.

Hohlstrahlrohr

Hohlstrahlrohr

Hersteller AWG
Typ 2130
Durchflussmenge in l 40 - 80 - 130
Gewicht in kg 1,6

 

Bei diesem speziellem Strahlrohr kann die Durchflussmenge über einen Ring am Strahlrohr reguliert werden. Ein Öffnen und Schliessen erfolgt über den roten Bügelgriff. Die Einstellung von Voll- oder Sprühstrahl erfolgt ebenfalls über einen Ring an der Vorderseite.

 

 

 

 


 

C-Mehrzweckstrahlrohr

CM-Strahlrohr mit Mundstück

Düsengröße mit/ohne Mundstück 9 mm/ 12 mm
Durchflussmenge mit/ohne Mundstück (5 bar) 100 l / 200 l

 

 

 

Da die Möglichkeit besteht den Wasserstrahl mit einem Wahlhebel einzustellen, wird dieses Strahlrohr auch

Mehrzweckstrahlrohr genannt. Ohne diese Einstellmöglichkeit wird es einfach nur Strahlrohr genannt.

 

Auswahlmöglichkeiten:

  • Vollstrahl
  • Sprühstrahl
  • Wasser halt

Eingesetzt wird dieser Strahlrohrtyp von einem Trupp (2 Feuerwehrmänner), für den Löscheinsatz von außen und zum Innenangriff.

 


 

B-Mehrzweckstrahlrohr mit Stützkrümmer

BM-Strahlrohr mit Stützkrümmer und Mundstück

 

Düsengröße mit/ohne Mundstück 16 mm/ 22 mm
Durchflussmenge mit/ohne Mundstück (5 bar) 400 l / 800 l

 

Da die Möglichkeit besteht den Wasserstrahl mit einem Wahlhebel einzustellen, wird dieses Strahlrohr auch

Mehrzweckstrahlrohr genannt. Ohne diese Einstellmöglichkeit wird es einfach nur Strahlrohr genannt.

Auswahlmöglichkeiten:

  • Vollstrahl
  • Sprühstrahl
  • Wasser halt

Aufgrund der durch die hohe Durchflussmenge erzeugte Rückdruckkraft, wird dieses Rohr ohne Stützkrümmer von drei Personen und mit Stützkrümmer von eine Trupp (2 Feuerwehrleute) gehalten. Einsatzgebiet für das Mehrzweckstrahlrohr, durch seine hohe Durchflussmenge, sind Großbrände.

Zusätzlich bietet dieses Rohr eine Mannschutzbrause, das den bedienenden Trupp, durch einen Wassevorhang, vor Hitze schützt

 

Allgemeine Informationen über das Löschmittel Schaum

 

Löschschaum wir hauptsächlich zum Löschen von Bränden

der Klasse B (Brandklassen) verwendet. Außerdem dem kann er eine Schutzfunktion für gefährdete Gebäude neben Bränden erfüllen. 

 

Der Unterschied aller Schaumarten kann aus folgender Tabelle entnommen werden.

 

Leichtschaum Mittelschaum Schwerschaum
Wurfweite sehr gernig ca. 8 m ca. 16 m
Wasseranteil gering mittel hoch
Luftanteil hoch mittel gering

 

 


 

Kombi-Schaumrohr

 Kombi-Schaumrohr

Hersteller AWG
Ausführung M2
Eingangsdruckbereich 5 bar
Wurfweite bis 12 m
Verschaumungszahl 21 -200
Gemischdurchfluss 200 l/min
Gewicht(leer) 4,3 kg

 

 

Die Erzeugung von Leichtschaum ist nur mit einem speziellen Leichtschaumrohr mit Ventilator möglich.

Je nach Bedarf kann über einen Wahlhebel von Schwer- auf Mittelschaum umgestellt werden.

Kombi-Schaumrohr Frontansicht

 

 

 

 


 

Zumischer

Zumischer mit D-SaugschlauchFür die Erzeugung von Schaum wird ein Schaummittel benötigt. Dieses wird über den Zumischer, mit einstellbaren Schaummittelanteil, dem Schlauch an dem das Schaumrohr angeschlossen ist, zugeführt.

Der Schaummittelanteil kann über eine Rändelschraube, von 0 bis 6 % vom momentanen Wasserdurchfluss (max 400 l/min bei 5 bar), eingestellt werden.

 

 

 

 

 

 


 

Mittelschaumrohr-Schnellangriff

ESchaumrohr für Schnellangriffine weitere Möglichkeit Schaum, ohne großen Aufbauaufwand,zu erzeugen ist unser Mittelschaumrohr für den Schnellangriff.

Hersteller AWG
Schaumbehälter 2 l
Eingangsdruckbereich 2 - 5 bar
Wurfweite 3 - 5 m
Zumischrate (fest) 3 %
Gemischdurchfluss 35 l/min
Gewicht(leer) 2,2 kg

 

 

Quelle: http://www.awg-fittings.com/

Durckschläuche werden allgemein zur Wasserförderung verwendet. Mit entsprechendem Strahlrohr werden sie hauptsächlich zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ein Einsatz beim Abpumpen von Schmutzwasser mit Tauchpumpe oder ähnlichem Gerät ist Ebenfalls möglich.

Durch den Aufbau aus Polyestergewebe Außen und Gummierung Innen können die Schläuche gerollt und somit leicht und platzsparend transportiert werden.

C - Druckchlauch

C - Druckschlauch doppelt gerollt

Durchmesser 42/52 mm
Länge 15 m
Berstdruck 25 bar
Innenvolumen 21 l / 32 l

 

 

 

 

 

Kupplung eines C - Druckschlauchs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tragekorb für C-Schläuche

Eine weitere Alternative C-Schläuche zu transportieren, ist der Tragekorb. Dieser bietet die Voteile zwei Schläuche möglichst schnell zu transportieren und auslegen zu können.

 Zwei C - Druckschläuche im Tragekorb

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

B - Druckschlauch

B - Druckschlauch doppelt gerollt

 

Durchmesser 75 mm
Länge 20 m
Berstdruck 25 bar
Innenvolumen 88 l

 

 

 

 

 

Kupplung B - Druckschlauch

TS 8/8

 TS8/8 auf pneumatischer Hebebühne

Hersteller Paul Ludwig
Baujahr 1984
Typ FP 8/8
Nenndrehzahl in 1/min 2880
Gewicht in kg 190
Motor VW Industriemotor
Förderleistung in l bei (8bar) 800

 

 

 

 

 

 

 

Die Tragkraftspritze kommt meistens dort zum Einsatz wo es keine Zufahrt für das Fahrzeug gibt. Ein Einsatz auf einem mit dem Fahrzeug zugänglichen Örtlichkeit ist ebenfalls möglich. Grundsätzlich gibt es zwei Einsatzarten für die Pumpe. Zum einen kann die Pumpe direkt von einem Gewässer oder Löschwasserziserne ansaugen und zum anderen kann sie zur Unterstützung anderer Pumpen bei der Wasserfortleitung über lange Schlauchstrecken und große Höhendifferenzen eingesetzt werden.

Hochdrucklüfter


Der Hochdrucklüfter wird vorrangig bei Gebäudebränden für die Entrauchung verwendet.

Hochdrucklüfter

 

Hersteller Tempest

Baujahr

05/2002
Motor Tecumseh 5.5
Leistung 5,5 PS
Treibstoff Benzin
Fördermenge 31,7 m3/h
Drehzahl 3350 1/min
Breite 63,5 cm
Höhe 66,7 cm
Tiefe

55,9 cm

Gewicht 39,5 kg
Rotorgröße 21"

 

 

Hydranten(-Werkzeug)


Grundsätzlich gibt es zwei Hydrantentypen aus denen Wasser entnommen werden kann. Zu einen der Überflurhydrant, der den meisten bekannt ist und zu anderen der Unterflurhydrant der unter Bodenniveau zu finden ist. Für beide Bedarf es spezieller Hilfsmittel um Wasser entnehmen zu können.

Natürlich gibt es neben diesen Hydranten auch noch Sonderformen und weitere Wasserentnahmemöglichkeiten. Diese werden hier aber nicht gesondert aufgeführt. (Wasserentnahme)

 


 

Überflurhydrantenschlüssel
ÜberflurhydrantenschlüsselDer Überflurhadrantenschlüssel ermöglicht ein Öffnen und Schliessen des Hydranten wie bei einem handelüblichen Wasserhahn.

 

 

 

 

 


 

Unterflurhydrant(-zubehör)


UnterflurhydrantDas Standrohr ermöglicht es Wasser wie bei einem Überflurhydranten von einem Unterflurhydranten zu entnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterflurhydrantenschlüssel Um das Standrohr an einen Unterfluhydranten anschliessen und inbetriebnehmen zu können, benötigt man einen Unterfluhydrantenschlüssel.

Mit diesem kann die Abdeckung entfernt, das Wasser aufgedreht werden.

 

 

Wasserentnahme(-zubehör)


Neben dem Hydranten als Wasserentnahmestelle gibt esweitere Möglickeiten wie z.B. Löschwasserzzisternen oder jedes frei zugängliche offene Gewässer.

Um daraus Löschwasser zu entnehmen, bedarf es spezieller Ausrüstung wie folgt:

Saugschlauch

Saugschlauch

Saugschläuche sind im Gegensatz zu den Druckschläuchen mit einer Innenspirale aufgebaut, die dasZusammenziehen bei Unterdruck verhindert. Wasserentnahme aus einer Löschwasserzisterne ist ohne weiteres Gerät (Schlüssel zur De- bzw. Montage ausgeschlossen), mit Hilfe der fahrzeugeigenen Feuerlöschkreiselpumpe oder der Tragkraftspritze, möglich.

 

 

Technische Daten:

Anschlussgröße A
Länge 2,5 m
Innendurchmesser 110 mm

 

 



Saugkorb

 

SaugkorbDer Saugkorb wird bei der Wasserentnahme aus offenen Gewässern, zusätzlich zum Saugschlauch, benötigt.

Dieser wird an das freie Ende des Saugschlauches angekuppelt und in entsprechend tiefem Gewässer versenkt. Für den sicheren Rückbau der Ansauggerätschaften werden vorher noch entsprechende Feuerwehrleinen angebracht.

 

Hersteller AWG
Anschlussgröße A
Gewicht 5 kg
Besonderheiten Rückschlagklappe und Entleerungseinrichtung

 

 

 

 

Quelle: http://www.awg-fittings.com/

Kübelspritze

Kübelspritze mit 5m D - Schlauch und - StrahlrohrDie Kübelspritze ist ein 10 l Löschbehälter mit integrietem, doppelt arbeitender Kolbenpumpe. In Verbindung mit einem 5 m D-Schlauch und einem einfachem D-Strahlrohr, wird sie vorangig bei Kleinbränden der Klasse A, wie z.B. Mülleimerbränden, verwendet. 

 

Technische Daten:

Hersteller AWG
Inhalt 10 l
Schlauchlänge 5 m
Gewicht 7,6 kg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.awg-fittings.com/

Hydroschild

 

Das Hydroschild wird für die Abschottung von brandgefährdeten Gebäuden und Gegenständen bei Bränden eingesetzt. Da es ohne bedienende Feuerwehrkräfte auskommt, bietet es eine optimale Alternative zu herkömmlichen Strahlrohren.

Hydroschild

Hersteller Minimax
Typ HSC

Baujahr

1993
Durchflussmenge bei 5 bar 800 l/min
Gewicht
2,3 kg

 

Verteiler


Der Verteiler hat die Aufgabe Wasser aus einem Schlauch auf Mehere zu verteilen. Dabei sind alle 3 Abgänge über jeweils ein Ventil absperrbar. Im Sonderfall kann Wasser aus mehreren Schläuchen in einem gesammelt werden.

 

Verteiler

Hersteller AWG
Abgänge

2 x C +

1 B /C

Eingang B
Max. Durck Vorwärts 16 bar
Max Druck Rückwärts 6 bar
Gewicht 5,9 kg

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.awg-fittings.com/

Druckbegrezungsventil

 

Das Druckbegrenzungsventil wird meistens vor dem Verteiler gesetzt und hat die Aufgabe Personen und Material vor zu hohem Wasserdruck zu schützen. Der Druck bei dem das Ventil den Bypass öffnet kann mittels selbstleuchtendem Manometer eingestellt werden.

Druckbgrezungsventil

Hersteller AWG
Druckeinstellbereich 2 - 16 bar
Öffnungszeit 0,5 bar Überdruck 0,1 s
 Gewicht 5,25 kg

 

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.awg-fittings.com/